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Seensanierung

Flüsse und Seen sind oftmals magische Anziehungspunkte für den erholungssuchenden Stadtbewohner. Freizeitvergnügen wie Baden oder Wassersport erfreuen sich großer Beliebtheit.
Doch einige Seen sind durch einen erheblichen Eintrag von Düngemitteln stark belastet. Diese Überdüngung führt zu extremem Algenwachstum, was eine starke Trübung, einen hohen pH-Wert und ein regelrechtes „Umkippen“ der Gewässer hervorrufen kann.

Bestimmte Algen, sogenannte Blaualgen (Cyanobakterien) können darüber hinaus starke Gifte produzieren (Cyanotoxine). Besonders verbreitet ist das Lebergift Microcystin. Zu erkennen ist der Cyanobakterienbefall an der charakteristischen Wasserfärbung, am unangenehmen Geruch und am Auftreiben der Blaualgen an die Wasseroberfläche.


Bewährte Produkte aus der Abwassertechnik

Phosphat ist für das Algenwachstum der entscheidende Faktor. Es liegt in gelöster Form im Seewasser vor und kann somit nicht einfach mechanisch entfernt werden.
Dieses Problem ist nicht neu. In den 1980er Jahren bereits wurde erkannt, dass das mit phosphathaltigen Waschmitteln belastete häusliche Abwasser Flüsse und Seen überdüngt. Daher wurde damals die Entfernung der Phosphate aus dem Abwasser mit Hilfe von anorganischen Fällmitteln, Eisen- oder Aluminiumsalzen, eingeführt.
Besonders effektiv und schnell wirksam ist unser Eisen-III-chlorid PIX-111.
 
Kemira produziert an seinem Standort in Rheinberg am Niederrhein dieses qualitativ hochwertige Produkt, das selbst in der Trinkwasseraufbereitung zugelassen ist.

Wasser ist lebensnotwendig – sauberes Wasser bedeutet Lebensqualität und Gesundheit!